NZ-USA-MEX 2 - Baja California - Bettina & Rolf Sparthmann unterwegs!

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Grauwal, Baja California
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Baja California

Januar 2017

Südkalifornien

Nach unserem Südsee-Abenteuer treffen wir am 13.12. in Los Angeles (LA) ein. Von unserem Agenten haben wir erfahren, dass das Schiff mit unserem Fahrzeug bereits am Tag zuvor den Hafen von Long Beach (Stadtteil von LA) erreicht hat. Wir sind guter Hoffnung, das Auto in den nächsten 2 bis 3 Tagen übernehmen zu können. Wider Erwarten dauert es dann doch länger, nämlich 6 Tage, bis der Zoll das Fahrzeug frei gibt, und wir alle Dokumente in Händen halten. Während der Wartezeit haben wir uns in ein Motel in Long Beach einquartiert und erkunden per Mietwagen die Umgebung. So recht genießen können wir das allerdings nicht, da die Sorge, ob und wann wir unser Fahrzeug unversehrt zurück erhalten, in unseren Köpfen herumgeistert. Aber am 19.12. ist es dann endlich soweit. Und wir können es kaum glauben: So, wie wir das Auto abgegeben haben, nehmen wir es ohne einen Kratzer wieder in Empfang! Wir sind heilfroh, endlich wieder in unseren eigenen vier Wänden leben und reisen zu können!

Schon am nächsten Tag rollen wir südwärts bis San Clemente, wo wir einige Tage über Weihnachten bleiben, um das Auto reisefertig zu machen, d. h. alles wieder in gewohnter Ordnung zu platzieren, denn für die Verschiffung haben wir vieles, insbesondere Wertvolles, an unzugänglichen Stellen des Wagens versteckt. Glücklicherweise gibt es hier ein gutes Netz, so dass wir zu Weihnachten mit Familie und Freunden telefonieren können. Auch hier in Kalifornien ist Winter, und entsprechend kühl ist es. Am Morgen des 1. Weihnachtstages erreicht das Thermometer gerade mal 6 Grad. Aber die Sonne scheint, und ein Strandspaziergang ist Pflicht! San Diego ist unser letzter, uns mittelprächtig beeindruckender Stopp in den USA, bevor wir am 30.12. bei strömendem Regen in Tecate problemlos die Grenze nach Mexiko überqueren.

Von der Grenze bis Cocos Corner
 
Der mexikanische Zollbeamte ist sehr hilfsbereit - und geschäftstüchtig. Aber weil er so nett ist, uns beim Papierkram hilft, Fotokopien für uns anfertigt und uns dabei ein Liebeslied mit viel „corazon und amor (Herz und Liebe)“ vorsingt, kaufen wir ihm die drei von ihm hochgelobten Flaschen Salsa gerne ab. Nach Ausfüllen aller Formulare und Entrichten der (überschaubaren) Gebühren bei der Bank Banjercito haben die Menschen eine Aufenthaltserlaubnis von sechs Monaten. Unser Wagen dagegen darf nun 10 Jahre in Mexiko bleiben – man muss schließlich planen….! Wir befinden uns nun auf der Baja California, eine 1300 km lange Halbinsel zwischen Pazifik und Golf von Kalifornien. Wie bereits auf unseren beiden Baja-Reisen im Jahr 2001 (damals noch mit unserem Toyota Landcruiser) werden wir auch diesmal immer mal wieder von der einen Seite der Halbinsel auf die andere wechseln, je nachdem, wo es etwas zu sehen gibt, und das Wetter besser ist. In Ensanada am Pazifik decken wir uns mit Lebensmitteln und Pesos ein. Nach zwei langen Reisen durch Länder der 1. Welt (Australien und Neuseeland) müssen wir uns erst einmal daran gewöhnen, dass wir nun wieder in einem Land reisen, wo vieles versifft ist und überall Müll herumliegt. Aber das geht Dank einer gewissen Übung recht schnell.

Das Wetter an der Pazifikküste lässt zu wünschen übrig, so dass wir am nächsten Tag, am Silvestertag, zur Rancho Agua Caliente in die Berge flüchten. Von der Mex 3 führt eine 8 km lange, durch die heftigen Regenfälle teils schlammige und deshalb an steilen Abschnitten rutschige Piste durch die Berge. Wir sind froh, als wir den Talkessel der Rancho erreichen - kein Wunder, dass wir die einzigen Gäste sind! Und so haben wir die aus heißen Quellen gespeisten warmen Becken für uns allein. Lange sitzen wir bei kühlen 14 Grad Lufttemperatur in dem 30+ Grad warmen Wasser und sind danach so gut durchgekocht, dass wir den Übergang in das Neue Jahr verschlafen. In der Nacht regnet es weiter heftig, und mit gemischten Gefühlen treten wir am nächsten Morgen die Rückfahrt an. Alles geht gut, wenn an einer Steigung auch nur knapp. Auf besseres Wetter hoffend, überqueren wir die Berge der Sierrra de Juarez, um an den Golf von Kalifornien zu gelangen. Je näher wir der Küste kommen, desto wüstenhafter gestaltet sich die Landschaft, und die ersten großen Kandelaber-Kakteen tauchen auf. In San Felipe bleiben wir einige Tage, erkunden den Ort und entdecken unsere erste Tortilleria. Die frisch zubereiteten Weizenfladen schmecken einfach köstlich.

2001 ging es noch auf einer Piste weiter nach Süden, heute schlängelt sich eine gut ausgebaute Asphaltstraße an der schönen Küste entlang. An der Bahia Conzaga hat sich die Shanty-Town Alfonsinas, bevölkert von US-Amerikanern und Kanadiern, etwas vergrößert. Aber die Wohnwagen, die in den Jahren immer weiter überbaut und aufgestockt wurden, existieren immer noch. Einst war die Hauptstraße gleichzeitig die Landebahn, denn man flog hierher, und die kleinen Flugzeuge wurden im Vorgarten geparkt. Inzwischen gibt es zwei richtige Landebahnen. Auch das von Mexikanern geführte Restaurant Alfonisinas, das dem Ganzen auch den Namen gegeben hat, ist gewachsen, aber die Tacos und Burritos schmecken wie eh und je gut. Wenige Kilometer südlich von Alfonsinas ist es dann für 60 km vorbei mit der guten Straße, an deren Vollendung bis nach Chapala gearbeitet wird. Wir haben diese Strecke u. a. auch gewählt, um Senor Coco nach 16 Jahren einen erneuten Besuch abzustatten. Sein inzwischen etwas vergrößertes Heim, unverändert eine bessere Bruchbude, steht immer noch an der „Esquina de Coco (Cocos Ecke/Cocos Corner)“ und ist immer noch so verrückt und lustig gestaltet wie einst. Denn nach vielen Kilometern Rumpelpiste fährt niemand an Coco vorbei. Alle halten an und zischen erst einmal ein Bier, um den Staub herunterzuspülen, um anschließend angeduselt den nächstbesten Kaktus umzufahren. Und vom Getränkeverkauf lebt Coco. Er hat inzwischen auch sein zweites Bein verloren und sitzt traurigerweise, aber nicht traurig im Rollstuhl. Denn sein Optimismus und seine Fröhlichkeit sind ihm geblieben! Am 25. Februar wird er 80 Jahre alt. Wir zeigen ihm die Fotos, die wir vor 16 Jahren mit ihm gemacht hatten, und er ist ganz gerührt. Wir übernachten auf seinem Platz und verabschieden uns am nächsten Tag mit dem Versprechen, ihm die alten und neuen Fotos zu mailen. Wiedersehen werden wir ihn nicht.
Von Cocos Corner nach Guerrero Negro
 
Nun haben wir noch 30 km Piste vor uns bis zur Hauptstraße, bis zur Mex 1, auf der wir es auf Asphalt wieder bequemer haben. Unser heutiges Ziel ist die Mision San Francisco de Borja (erbaut 1762 – 1818). Dorthin geht es auf einer Piste durch das wunderschöne Tal „Valle de los Cirios“. Wir sind auch diesmal wieder begeistert von den Cirios, diesen exotischen, baumförmig wachsenden Pflanzen, die einen bis zu 24 m hohen Stamm bilden können, der sich nach oben verjüngt. Sie können sich aber auch wieder zu Boden neigen und zusätzlich mit der Spitze in die Erde einwachsen, wodurch so etwas wie natürliche Torbögen entstehen. Den 5 bis 25 mm langen Dornen sollte man nicht zu nahe kommen! Die Piste, die durch die Berge zur Mision führt, ist sehr steinig und nach den heftigen Regenfällen ausgewaschen. Aber die einzigartige Landschaft, eine Art riesiger Kakteen- und Cirios-Garten, entschädigt für das Gerüttel. Nach 35 km und 3 Stunden Fahrt liegt die Mission vor uns, die sich immer noch im Familienbesitz befindet. Das Familienoberhaupt Senor Alfredo führt uns herum, zeigt uns stolz die von ihm neu errichteten Palapas sowie Dusch- und Toilettenräume. Alles sehr einfach, aber sauber. Durch Kirche und Gärten führt uns aber, wie schon vor 16 Jahren, der nun inzwischen 26jährige Sohn! Obwohl wir uns auf ca. 400 m Höhe befinden, steigt die Temperatur am nächsten Tag auf 27 Grad. Die bereits im 18. Jh. von den Missionaren angepflanzten, inzwischen extrem verkrüppelten Weinstöcke leben und tragen immer noch und zeigen erste grüne Blätter! Wie schon damals gefällt es uns so gut hier, dass wir zwei Tage bleiben.

Unsere Hoffnung, dass die Piste nach Rosarito besser ist, wird nicht erfüllt. Aber auch dorthin bleibt die Landschaft wunderschön. Doch dann ändert sich die Vegetation: Agaven tauchen auf, und in Trockenflusstälern sorgen wuchernde Büsche neben der schmalen Piste dafür, dass wir manchmal Mühe haben durchzukommen. Bei einer kleinen Rancho halten wir an. Der Senor zeigt uns voller Stolz sein ziemlich chaotisches Bewässerungssystem für das von ihm angebaute Obst und Gemüse. Kurz vor Guerrero Negro überqueren wir die Grenze zum Bundesstaat Baja California Sur. Es ist gleichzeitig auch eine Fruchtgrenze. Für 30 Pesos wird unser Fahrzeug von unten desinfiziert, wobei allerdings die Mini-Strahlen nicht mal unseren Unterboden erreichen.
Von Guerrero Negro nach San Ignacio

Guerrero Negro ist kein Ort zum Verweilen, obwohl sich die Infrastruktur in den letzten 16 Jahren sehr verbessert hat. Die Hauptstraßen sind asphaltiert (damals konnte man nach Regen nur mit Allradfahrzeuge zum Einkaufen fahren), es gibt Supermärkte und Tankstellen. Die Stadt ist jedoch hauptsächlich Ausgangspunkt zu einem besonderen Naturschauspiel: Die Beobachtung von Grauwalen. Während der Sommermonate fressen sich die Wale in den arktischen Gewässern der Beringsee mit Krill Fettreserven an für ihre lange Reise nach Süden an die Pazifikküste Mexikos, hin zu flachen und warmen Gewässern. Etwa von Dezember bis März tummeln sich die Wale in den Lagunen der Baja California. Die geschlechtsreifen Tiere paaren sich und die Weibchen bringen ihre Jungen zur Welt und ziehen sie auf, bis sie sich eine isolierende Fettschicht angefressen haben. Ein neugeborenes Walbaby kann schon 500 kg wiegen, ein ausgewachsener Grauwal kann bis zu 30 Tonnen auf die Waage bringen und 15 m lang werden! Im April geht es für die Nordhalbkugel-Sommermonate wieder zurück in die Arktis. Dieser 20.000 km lange Rundkurs ist die längste Migration von Säugetieren weltweit! Mit einem kleinen Boot fahren wir in die Bucht Ojo de Liebre hinaus. Schon bald sehen wir um uns herum Fontänen in die Höhe schießen: Die Wale „blasen“. Dann tauchen die ersten Tiere neben unserem Boot auf, auch Muttertiere mit Babys. Diese Giganten aus der Nähe zu beobachten, ist für uns immer wieder faszinierend und ein unvergessliches Erlebnis. Auch Delfine begleiten eine Weile unser Boot.

Eine Attraktion ganz anderer Art ist die hier an der Küste liegende größte Saline der Welt. Über viele Kilometer fahren wir an großen und kleinen Verdunstungsbecken entlang, von denen die meisten zu dieser Jahreszeit noch mit Wasser bedeckt sind. Guerrero Negro wurde 1950 zur Versorgung der Salzgewinnungsanlagen gegründet.
Von San Ignacio nach La Paz
 
Für uns geht es weiter nach Süden. Eine gut ausgebaute Straße führt hinauf in die wunderschönen Berge der Sierra des San Francisco zu den Höhlenmalereien in der Cueva del Raton. Etwa 3 km vor den Höhlen müssen wir aufgeben: Der Fahrweg ist nun nur noch eine Piste, die immer schmaler wird. Als dann ein Felsüberhang uns das Vorwärtskommen versperrt, muss Rolf mühsam auf der schmalen Piste 1 km rückwärts zurückfahren. Später erfahren wir, dass wir die Höhlen ohne Genehmigung und Führer nicht hätten besuchen können! Und so erreichen wir vorzeitig die zauberhafte, an einem Fluss liegende Dattelpalmenoase San Ignacio. Im kleinen Ort hat sich seit 16 Jahren wirklich nichts verändert! Im Kiosk an der Plaza gibt es immer noch die leckeren Empanadas mit Dattelpaste. Und die Kirchenglocken werden immer noch per Hand geläutet. Wir bummeln durch den sehr gemütlichen Ort und am Fluss entlang.

Zwei Tage später sind wir wieder zurück am Golf von Kalifornien, in Santa Rosalia. 1885 wurde die Stadt von einer französischen Minengesellschaft gegründet, was heute noch an der für Mexiko untypischen Architektur zu erkennen ist. Aber „französische Architektur“? Na ja! Der Legende nach entdeckte ein Bauer 1868 einen blau-grünen Felsbrocken, der mehr als 20 % Kupfer enthielt. Die Rothschilds erwarben 1880 die Abbaurechte und errichteten eine riesige Kupferhütte, deren Ruinen Santa Rosalias Wasserfront beeindruckend dominieren. Auf der Suche nach einem Parkplatz landen wir zu unserem Glück direkt vor einer Wäscherei. Wahrend unsere Wäsche gewaschen und getrocknet wird, erkunden wir die hübsche Stadt. Die Kirche Iglesia de Santa Barbara aus Stahlfertigbauteilen war ursprünglich von Gustave Eiffel für eine Ausstellung in Paris entworfen worden, wurde zerlegt und 1897 hier wieder aufgebaut. Sie hat uns schon 2001 nicht sonderlich beeindruckt. Nur 20 km südlich von Santa Rosalia bleiben wir ein paar Tage auf einem kleinen Campingplatz direkt am Wasser. Der Strand lädt zum Muschelsammeln ein, Fischer fahren von hier aus aufs Meer hinaus, und die Pelikane warten geduldig auf deren Rückkehr. Hübsche bunte Kolibris umschwirren uns und die sehr speziellen Kolibri-Vogeltränken, die unsere netten Nachbarn Susan und Royce aus Texas aufgehängt haben.

An einem Sonntag erreichen wir Mulege und kommen gerade rechtzeitig zur Messe in der auf einem Berg gelegenen Missionskirche Santa Rosalia. Der Gesang des Chors mit Gitarrenbegleitung ist etwas schräg, aber der Blick von hier oben auf den mit Palmen gesäumten Fluss und den Ort ist wunderschön. Bald erreichen wir die riesige Bucht der Bahia Concepcion, wo wir mehrere Tage an verschiedenen Stränden verbringen und nette Menschen kennen lernen. Einige Plätze sind uns noch von unserer Reise vor 16 Jahren bekannt, aber natürlich hat sich inzwischen viel verändert. Aber immer noch kommen Einheimische vorbei, um Lebensmittel und Wasser, aber auch Schmuck, Teppiche, Kunsthandwerk usw. anzubieten.

Die nächste Etappe bringt uns nach Loreto, das uns mit seiner alten Mission und der hübschen autofreien Altstadt erneut gut gefällt. Als sich das Wetter verschlechtert und keine Besserung in Sicht ist, beschließen wir spontan, in einem Rutsch ca. 300 km weiter nach La Paz zu fahren. Und tatsächlich zeichnet sich bereits auf der Fahrt ab, dass das Wetter im Süden deutlich besser ist. Und hier treffen wir nun Erika und Claude, die wir vor neun Jahren in Südchile kennen gelernt haben, mit denen wir über die Jahre immer im Mail- und Telefonkontakt standen, und mit denen wir schon im letzten Sommer verabredet haben, uns „irgendwo auf der Baja“ zu treffen. Die Wiedersehensfreude ist groß, und es gibt viel zu erzählen. Und da die zwei langjährige Mexiko-Reiseerfahrungen haben, profitieren wir sehr von ihrem Wissen. Ein unglaublicher Zufall (oder auch nicht, denn La Paz ist ein Wegenadelöhr, durch das fast alle Baja-Reisenden irgendwann einmal durchkommen) ist ein Wiedersehen mit Raymonde und Thomi, mit denen wir 1996/1997 durch Äthiopien gereist sind, und die gerade vom Festland kommen! Gemeinsam mit ihnen erkunden wir die Stadt, bummeln bei schönem Wetter am Malecon (Strandpromenade) entlang, wo die Cafés zum Verweilen einladen. Gemeinsam mit Erika und Claude verholen wir nach einigen Tagen zum Playa Tecolote gegenüber der Insel Isla Espiritu Santo. Der Fährhafen Pichilingue ist nur 8 km entfernt, und so treffen sich hier viele Reisende, die mit der Fähre vom Festland kommen oder auf dem Weg dorthin sind. Auch mit Jutta und Lothar, die wir vor 10 Jahren in Argentinien kennengelernt haben, gibt es ein Wiedersehen! Da wir ebenfalls zum Festland übersetzen wollen, erkundigen wir uns im Fährbüro nach Abfahrtszeiten und Preisen. In Erwartung eines ganz anderen Mexikos, denn jeder, der Festland und Baja kennt, erzählt uns, dass die Baja ganz „unmexikanisch“ sei, reservieren wir eine Überfahrt für kommenden Sonntag.

Nein, das Abenteuer-Feeling von vor 16 Jahren wollte sich nicht mehr einstellen. Dafür waren die Veränderungen auch hier zu groß, denn die Baja California liegt eben nicht mehr im vernachlässigten Hinterhof der Mexikanischen Republik. Im Gegenteil: Hierhin trauen sich auch noch die Hasenfüße aus den USA mit ihren Wohnmobilen, und deshalb hat sich die Baja zu einem wichtigen Devisenbringer gemausert. Trotzdem ist es immer noch ein exotischer Landstrich, wo Wüste und zwei Meere hart aufeinander treffen, mit Tier- und Pflanzenwelten, die ihresgleichen suchen. Und so ganz nebenbei bekommt man eine erste Einführung in mexikanische Lebensweisen. Wir haben unseren inzwischen schon dritten Besuch nicht bereut.

 
Über vielleicht ganz neue Eindrücke könnt Ihr vielleicht schon im nächsten Bericht lesen. Bis dahin alles Gute und den Daheimgebliebenen endlich einen milderen Winter!
 

Bettina & Rolf
 
 
(La Paz/Mexiko-Baja California Sur, im Januar 2017)

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